Archiv der Kategorie 'Tihange'

Mit dem Bus ab Düren am 25.06.2017 zur Menschenkette gegen Tihange

Diese mail erreichte uns eben:

Am 25.06.2017 ist der nächste große Event gegen die Schrottreaktoren Tihange & Doel geplant:
Eine Menschenkette von Huy/Tihange nach Aachen.
Zu dieser gewaltigen Demo mobilisieren die GRÜNEN Kreisverbände Aachen, Bonn, Düren, Euskirchen, Rhein-Erftkreis und Köln, sowie der Landesverband der GRÜNEN mit kostenlosen Bussen.
Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele von Euch den belgischen, niederländischen und deutschen Anti-Atom-Aktivist*innen anschließen und auf der Demo dabei sind!
Der Zielort der Busse ist Visé. Ein Transport zu den von den Veranstaltern zugeteilten Orten ist leider organisatorisch nicht möglich.

Organisatorisches:
Bitte jede*n Mitfahrer*in einzeln anmelden. Anmeldeschluss ist der 23.06.2017 oder wenn die Busse voll sind. Je früher die Anmeldung erfolgt, desto eher können wir weitere Busse ordern.
Die Anmeldung ist erst verbindlich, wenn Ihr eine Bestätigungsmail erhalten habt.
Wenn Ihr bis zum 23.06.2017 noch keine Bestätigung per Mail bekommen habt, konnten wir Euch leider nicht berücksichtigen.
Mit Eurer Anmeldung erklärt Ihr Euch bereit, dass die übrigen Teilnehmer*innen über Eure Mitfahrt (Name und Abfahrtsort) informiert werden.

Es gibt folgende Abfahrtsorte (die genaue Startzeit kann abweichen und wird rechtzeitig vor der Abfahrt per Mail mitgeteilt):

ca. 9:30 Uhr Bonn alter Fernbusbahnhof (HBF)
ca. 10:00 Uhr Köln Haltestelle Straßenbahn 12 „Südfriedhof“
ca. 10:15 Uhr Kerpen Mitfahrerparkplatz
ca. 10:45 Uhr A4 AS Düren „Mitfahrerparkplatz“
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ca. 10:00 Uhr Euskirchen HBF
ca. 10:45 Uhr Schleiden Gemünd
ca. 11.15 Uhr Simmerath Bus
ca. 12:00 Uhr Eupen E.T.C.
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ca. 11:30 Uhr Aachen HBF Bahnhofsvorplatz
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ca. 13:00 Uhr Ankunft in Visé (14:00 Uhr Demobeginn)
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ca. 17:30 Uhr Rückfahrt
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Link zur Anmeldung => https://goo.gl/forms/sx9HJxUj85yX3elv1

Die Busse sind kostenlos. Spenden sind aber natürlich jederzeit willkommen.

=> 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Menschenkette gegen Tihange – Stand der Vorbereitung

WDR-Video =>

Menschenkette gegen Tihange – Stand der Vorbereitung
Lokalzeit aus Aachen | 16.05.2017 | 05:15 Min. | Verfügbar bis 16.05.2018 | WDR
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=> Anfahrtsskizze veröffentlicht
Wir bitten alle Personen, die mit einem privaten PKW oder einem Reisebus anreisen, die Route der Menschenkette weiträumig zu umfahren und gemäß dieser Anfahrtsskizze ihren Streckenabschnitt anzufahren. Die Streckenabschnitte und zugehörigen Parkflächen werden beschildert sein. Vielen Dank!

=> für LK Düren ist der Treffpunkt/Abschnitt 20/21: Seraing in Belgien

=> für LK Euskirchen ist der Treffpunkt/Abschnitt 19: Flémalle und Seraing in Belgien

=> Zuordnungsliste für die Menschenkette am 25.06.2017 von Tihange, über Lüttich und Maastricht nach Aachen (für Menschen mit dem Wohnsitz in Deutschland) (pdf)

=> hier geht’s zur Anmeldung zur Menschenkette

Am Sonntag, 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.

Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel.
Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.
Zugleich erinnern wir daran, dass trotz Atomausstiegs-Beschluss auch in Deutschland noch acht Meiler in Betrieb sind. Daher gibt es für Atomkraftgegner*innen aus der ganzen Republik einen guten Grund, bei der Menschenkette mitzumachen!
JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH!
Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.
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siehe auch aktuell =>Mit dem Bus ab Düren am 25.06.2017 zur Menschenkette gegen Tihange • 23. Mai 2017 • ASW
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save the date => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

Die Menschenketten-Aktion startet gleichzeitig um 14 Uhr auf der Strecke zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen.
Die Aktion wird maximal 2 Stunden dauern. In dieser Zeit wird es zum Kettenschluss kommen.
=> hier geht’s zur Anmeldung zur Menschenkette
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Neue NRW-Landesregierung muss auch vor der eigenen Tür kehren: Keine Uran-Lieferungen für US-Atombomben, Tihange und Co!

Urananreicherung in Gronau beenden!
Kein weiterer Atommüll nach Ahaus!

Die Anti-Atomkraft-Initiativen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) begrüßen, dass alle neuen möglichen Regierungsparteien in NRW die Kritik an den maroden Atomreaktoren in Belgien teilen.
Von einer neuen Landesregierung müssen dementsprechend umgehend konkrete Schritte, wie ein Stopp der Uranlieferungen von Urenco aus Gronau und der Brennelemente-Lieferungen aus Lingen umgesetzt werden. Durch die Versorgung der Pannen-Reaktoren in Doel, Tihange oder Fessenheim tragen Urenco und das Land NRW eine Mitverantwortung für mögliche Unfälle.

Im Landtag forderten Anfang April alle Parteien den Stopp von Brennelemente-Lieferungen an die belgischen AKWs. CDU und FDP forderten in einem weitergehenden Entschließungsantrag auch die Rücknahme der bestehenden Liefergenehmigungen. Diese Aussagen gilt es jetzt von einer neuen Landesregierung nach der Wahl umzusetzen, zum Beispiel durch Transportverbote und Einwirken auf das für die Ausfuhrgenehmigungen zuständige Bundesumweltministerium.
Konkrete rechtliche Möglichkeiten hatte bereits die Ärzteorganisation IPPNW vorgestellt.
Auch Greenpeace hat ein Rechtsgutachten erstellen lassen, das am 10.5.2017 an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) übergeben wurde.

„Es ist aber auffällig, dass in den Wahlprogrammen von CDU und SPD nur Tihange und Doel, nicht aber die Atomstandorte in NRW selbst genannt werden, die FDP äußert sich dazu gar nicht“, beschreibt Peter Bastian vom Aktionsbündnis Münsterland die atompolitischen Sichtweisen der drei Parteien. Gerade die Atomstandorte Gronau, Ahaus, Jülich müssen aber auch auf die politische Tagesordnung.

Liefert Urenco auch für das US-Atomwaffenprogramm?

Vergangene Woche wurde bekannt, dass die Gronauer Urananreicherungsanlage unter anderem einen US-Brennelemente-Hersteller beliefert, der im Zusammenhang mit dem US-Atombomben-Programm steht. Auch wenn unklar ist, ob angereichertes Uran aus Gronau in den USA zur Tritium-Produktion genutzt wurde, fordern die Atomkraftgegner einen sofortigen Exportstopp für angereichertes Uran: „Die Grenzen zwischen ziviler und militärischer Nutzung verwischen immer wieder! Die Vorstellung, dass der Urenco-Konzern von Gronau aus eine Anlage in den USA beliefert, die mit der Produktion von Atomwaffenmaterial verknüpft ist, ist unerträglich“, so Udo Buchholz, Vorstandsmitglied des BBU.

Atomausstieg statt Atomforschung!

Zu einem Atomausstieg in Deutschland gehört auch die Beendigung der Urananreicherung – da passt es gar nicht, dass sich die FDP für uneingeschränkte Forschung, zum Beispiel an Uran-Zentrifugen für Urananreicherungsanlagen einsetzt.
Deswegen werden sich die Anti-Atomkraftinitiativen und der BBU auch weiterhin für eine sofortige Stilllegung der Gronauer Urananreicherungsanlage und der Jülicher Zentrifugenforschung durch die Urenco-Tochter ETC (Enrichment Technology Company) einsetzen.

Oberirdische Endlager in Ahaus und Gronau?

Die Atommüllproblematik haben die potenziellen Regierungsparteien laut Wahlprogrammen bislang gar nicht auf dem Schirm. Das ist nicht nur den Menschen im Münsterland gegenüber verantwortungslos, da sowohl in Gronau als auch in Ahaus die unbefristete Lagerung von Atommüll geplant ist und neue Castor-Transporte nach Ahaus drohen.
Erst vor Kurzem ist für das Ahauser „Zwischen“lager die unbefristete Lagerung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll beantragt worden.
In Sachen Castor-Transporte aus Jülich und Garching hat es die rot-grüne Landesregierung versäumt, konkrete Schritte gegen diesen Wahnsinn einzuleiten. „Wir erwarten von der neuen Landesregierung nun eine klare Positionierung“, so Peter Bastian vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Das unbefristete Gronauer Lager für Uranmüll in Form von Uranoxid ist seit geraumer Zeit fertig, aber scheinbar wollte Urenco die Landtagswahl abwarten – nun droht die zügige Beantragung der Einlagerungsgenehmigung. Die Atomkraftgegner wollen zukünftig die geplanten Rücktransporte von abgereichertem Uran, welches in Frankreich in Uranoxid umgewandelt wurde, verstärkt ins Visier nehmen.

Als nächste große Protestaktion steht die Menschenkette von Tihange nach Aachen am 25. Juni an.

(PM vom 17.5.2017)
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Tihange & Doel: Schrottreaktoren laufen – Belgien strahlt

Einige der schlimmsten Schrottreaktoren Europas stehen in Belgien.

Aber => Nacht über Europa – nur Belgien strahlt . . . www.spiegel.de . . . 12.05.2017

Darum am Sonntag, 25. Juni 2017 auf zur Menschenkette:

Zuordnungsliste für die Menschenkette am 25.06.2017 von Tihange, über Lüttich und Maastricht nach Aachen (für Menschen mit dem Wohnsitz in Deutschland) (pdf)

=> für LK Düren ist der Treffpunkt/Abschnitt 20/21: Seraing in Belgien

=> für LK Euskirchen ist der Treffpunkt/Abschnitt 19: Flémalle und Seraing in Belgien

=> hier geht’s zur Anmeldung zur Menschenkette
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Am Sonntag, 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.

Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel.
Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.
Zugleich erinnern wir daran, dass trotz Atomausstiegs-Beschluss auch in Deutschland noch acht Meiler in Betrieb sind. Daher gibt es für Atomkraftgegner*innen aus der ganzen Republik einen guten Grund, bei der Menschenkette mitzumachen!
JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH!
Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.
save the date => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

Die Menschenketten-Aktion startet gleichzeitig um 14 Uhr auf der Strecke zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen.
Die Aktion wird maximal 2 Stunden dauern. In dieser Zeit wird es zum Kettenschluss kommen.
=> hier geht’s zur Anmeldung zur Menschenkette
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siehe zum Thema auch => 25. Juni 2017 • Tihange-Liege-Maastricht-Aachen • 90 km Menschenkette • Stop Tihange! . . . 2.5.2017 . . . ASW
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25. Juni 2017 • Tihange-Liege-Maastricht-Aachen • 90 km Menschenkette • Stop Tihange!


Quarks & Co – Tihange: Wann knallt es? (35 min.; veröffentlicht am 13.12.16)

Am Sonntag, 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.

Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel.
Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.
Zugleich erinnern wir daran, dass trotz Atomausstiegs-Beschluss auch in Deutschland noch acht Meiler in Betrieb sind. Daher gibt es für Atomkraftgegner*innen aus der ganzen Republik einen guten Grund, bei der Menschenkette mitzumachen!
JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH!
Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.
save the date => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

Die Menschenketten-Aktion startet gleichzeitig um 14 Uhr auf der Strecke zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen.
Die Aktion wird maximal 2 Stunden dauern. In dieser Zeit wird es zum Kettenschluss kommen.
=> hier geht’s zur Anmeldung zur Menschenkette

. . . Radioaktive Strahlung kennt keine Grenzen . . .

. . . unser Widerstand auch nicht . . .


Das 3-min.-Video zeigt: Auch der Kreis Euskirchen wäre betroffen.

Was kann mensch sonst noch tun . . . ?

Aktuell z.B. diese Petition an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks unterzeichnen =>
Stoppen Sie die Versorgung des belgischen AKWs Tihange mit deutschen Brennelementen.
Verhindern Sie nachhaltig den Transport der Brennelemente quer durch Deutschland und deren Export nach Tihange.
Stoppen Sie damit die deutsche Unterstützung für den Weiterbetrieb des „Bröckelreaktors“ in Tihange.
(Text von Alfred Pohl)
=> hier gehts zur Petition bei https://weact.campact.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Petition an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: Exportstopp für Brennelemente nach Tihange!

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aus dem Petitionstext =>
Stoppen Sie die Versorgung des belgischen AKWs Tihange mit deutschen Brennelementen.
Verhindern Sie nachhaltig den Transport der Brennelemente quer durch Deutschland und deren Export nach Tihange.
Stoppen Sie damit die deutsche Unterstützung für den Weiterbetrieb des „Bröckelreaktors“ in Tihange.
(Text von Alfred Pohl)
=> hier gehts zur Petition bei https://weact.campact.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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AntiAtom-Initiativen schreiben Ministerpräsidentin Kraft

NRW soll für Endlagersuchgesetz Vermittlungsausschuss anrufen • „Exporte von Brennelementen und angereichertem Uran stoppen“

Mehrere Anti-Atomkraft-Initiativen haben NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sowie den vier Fachministern Duin, Remmel, Schulze und Löhrmann geschrieben, um von der NRW-Landesregierung die Lösung der gravierenden Probleme im Atombereich einzufordern. Dabei geht es um die Atomstandorte Jülich, Ahaus und Gronau sowie um den unverantwortlichen Export von Brennelementen aus Lingen und angereichertem Uran aus Gronau für die belgischen Pannenreaktoren Tihange und Doel.

NRW muss sich für eindeutiges Atommüll-Export-Verbot einsetzen

Anlass des Briefes ist die Beratung des Standortauswahlgesetzes (StandAG) für die Suche nach einem Atommüllendlager im Bundesrat am morgigen Freitag. In dem umfangreichen Gesetz ist eine Passage enthalten, die nach Auffassung der Anti-Atomkraft-Initiativen letztlich auch den Export der hochradioaktiven Brennelementkugeln aus den stillgelegten Reaktoren in Jülich und Hamm in die USA ermöglichen kann. Thomas Rahner, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, bestätigt dies in einer juristischen Stellungnahme. Zudem wird der Jülicher Versuchsreaktor immer wieder fälschlicherweise als Forschungsreaktor bezeichnet, obwohl er ein Leistungsreaktor war.

Die NRW-Landesregierung muss ihre Aussage im NRW-Koalitionsvertrag „Wir wollen, dass die Castoren, vor allem die in Jülich lagernden, nur noch einmal transportiert werden – nämlich zu einem Endlager, wenn hierfür ein Standort gefunden ist“, endlich konsequent umsetzen und sich für ein eindeutiges Exportverbot im Bundesrat einsetzen.
Der Brief und die juristische Stellungnahme hängen dieser PM an.

Klare Strategie für Gronauer Uranmüll gefordert

Mit dem StandAG soll zwar zunächst die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll geregelt werden. Dennoch weist das Gesetz darauf hin, dass dieses Endlager gegebenenfalls zusätzlich den noch zu bergenden Atommüll aus der Asse sowie den Atommüll aus der Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) aufnehmen soll. Dadurch kann ein neues Endlager allein aufgrund der riesigen Uranmengen womöglich dreimal so groß werden wie allein für abgebrannte Brennelemente. Atomkraftgegner fordern von der NRW-Landesregierung und der Bundesregierung deshalb eine klare Definition der Gronauer Uranabfälle als „Atommüll“ – und damit verbunden eine neue und verbindliche Strategie zur sicheren Entsorgung dieser Uranabfälle. Der erste Schritt dafür ist die im NRW-Koalitionsvertrag versprochene Stilllegung der Urananreicherungsanlage.

NRW-Landesregierung muss Farbe bekennen

Aus diesen Gründen fordern die Anti-Atomkraft-Initiativen von der NRW-Landesregierung, in der Bundesratssitzung am Freitag den Vermittlungsausschuss anzurufen, um die für NRW offenen und drängenden Fragen verbindlich zu lösen. Desweiteren fordern sie von der Landesregierung eine politische Initiative, um einen Exportstopp für Brennelemente und angereichertes Uran nach Belgien und zu anderen Pannenreaktoren herbeizuführen.

„Die NRW-Landesregierung muss am morgigen Freitag im Bundesrat Farbe bekennen, um die drängenden Atomprobleme für NRW in den Griff zu bekommen – die Enthüllungen zu den Brennelementexporten von Lingen nach Tihange zeigen, dass sich die Bundesumweltministerin jedenfalls nicht um die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung kümmert. Wir erwarten deshalb von Ministerpräsidentin Kraft im Bundesrat und in Düsseldorf eine klare Ansage zum Atomausstieg und gegen Atomexporte“, fordert Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“.

Neue Proteste in Gronau, Jülich und Aachen/Tihange

Am Karfreitag, 14. April, wird es in Gronau und Jülich Ostermärsche gegen die dortigen Urananreicherungsbetriebe geben.
In Gronau geht es um 13 Uhr vom Bahnhof zur bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage Gronau.
In Jülich findet um 14 Uhr vor dem Tor der Uranzentrifugen-Firma Enrichment Technology Company (ETC) am Forschungszentrum Jülich eine Mahnwache statt. ETC ist eine gemeinsame Tochter von Urenco und Areva und ist für die Erforschung und Entwicklung sowie den Bau der Uranzentrifugen zuständig, welche die Urananreicherung überhaupt erst ermöglicht.

Am 25. Juni wird mit einer 90 Kilometer langen Menschenkette von Aachen via Maastricht und Lüttich nach Tihange gegen den Weiterbetrieb der belgischen Reaktoren und gegen die Belieferung mit Uranbrennstoff aus Deutschland demonstriert.

(PM von • Aktionsbündnis Münsterland gegen AtomanlagenAktionsbündnis „Stop Westcastor“Aachener Aktionsbündnis gegen AtomenergieBundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) vom 30.3.2017)
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=> hier ist der Brief an die NRW-Landesregierung (pdf)
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und hier die =>
Stellungnahme zum Exportverbot durch Fachanwalt
Der neue § 3 Absatz 6 Atomgesetz – ein Schlupfloch für den Export der Brennelemente aus dem AVR Jülich in die USA?
(pdf)
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Jetzt auch Brennelemente aus Lingen für Pannenreaktor Tihange 2

Bundesumweltministerin Hendricks gibt grünes Licht für Export • Atomkraftgegner*innen: Ministerin leistet aktive Beihilfe zum AKW-Betrieb

Die Brennelementefabrik in Lingen beliefert mit Billigung des Bundesumweltministeriums seit Anfang März erstmals auch den aus Sicherheitsgründen heftig umstrittenen Pannenreaktor Tihange 2 bei Lüttich in Belgien mit Brennelementen.
Das geht aus der aktuellen Transportliste des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), Antworten der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken sowie Recherchen des WDR hervor. Das Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen reagieren empört auf die erhebliche Zuspitzung der Diskussion um die Brennelementeexporte aus Lingen:

„Umweltministerin Hendricks bat im letzten Jahr selbst um die Abschaltung des Reaktors Tihange 2. Jetzt lässt sie genau diesen Reaktor erstmals mit Brennelementen beliefern. Frau Hendricks bedroht mit dieser Entscheidung bewusst die körperliche Unversehrtheit und das Leben nicht nur der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Die Umweltministerin muss umgehend Konsequenzen ziehen,“ forderte Jörg Schellenberg vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie.

Bereits im letzten Jahr hatten Anti-Atomkraft-Initiativen aufgedeckt, dass die zum französischen Atomkonzern Areva gehörende Brennelementefabrik im Emsland erstmals auch den ebenfalls wegen Tausender Haarrisse sehr gefährlichen Reaktor Doel 3 bei Antwerpen beliefert – auch hier mit Billigung durch das Bundesumweltministerium. Da auch Doel 1 und 2 aus Lingen beliefert werden, versorgt Deutschland nun bereits vier von sieben belgischen AKW mit Brennelementen – und ist damit zum Hauptlieferant geworden!

„Vor einem Jahr machte Umweltministerin Hendricks als engagierte Kritikerin der belgischen Pannenreaktoren von sich reden – nun tritt sie durch die frischen Exportgenehmigungen für Brennelemente als wichtigste Garantin für deren Weiterbetrieb auf – das ist ein Skandal! Gibt es womöglich neben dem öffentlichen deutsch-belgischen Atomabkommen vom Dezember 2016 weitere nicht-öffentliche Zusatz-Deals, z. B. zu den Uranbrennstofflieferungen aus Deutschland?“ fragt Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Die beiden Aktionsbündnisse erinnern daran, dass auch die Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau die belgischen AKW mit Uranbrennstoff versorgt – und zwar zum Teil via Lingen, aber auch über weitere Atomanlagen in den USA, in Großbritannien und Spanien. Die Anti-Atomkraft-Initiativen fordern deshalb von Bundesumweltministerin Hendricks ein umgehendes Exportverbot für angereichertes Uran aus Gronau und für Brennelemente aus Lingen.
(PM von Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie & Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen vom 28.3.2017)

=> Belgisches AKW: Deutsche Brennelemente für „Bröckelreaktor“ . . . 28.03.2017 . . . www.tagesschau.de
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siehe auch =>

BBU: Kein Export von Brennelementen – Uranfabrik in Lingen sofort stilllegen! . . . 28. März 2017 . . . AAE
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Darum am 25. Juni 2017 =>

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen

Zeit für neue Energie • Demo am 11. März 2017

• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

=> Samstag, 11. März 2017
um 14 Uhr am Leopold De Waelplaats, Antwerpen

Wir fordern:
• Schließung der Atomreaktoren in Doel und Tihange
• 100 % erneuerbare und bezahlbare Energie
• Ein sozialer Übergang: menschenwürdige Arbeit für alle 65.000 Angestellten im Hafengebiet

Kommt zur Demonstration am 11. März in Antwerpen

Gehe mit – für eine neue Strömung, für zukunftsfähige Energie!
Atomkraft gehört nicht mehr in diese Zeit. Sie steht der Entwicklung von erneuerbaren Energien im Wege, ist unsicher und verursacht radioaktiven Müll, der Millionen Jahre lang gefährlich bleibt.
Nehmt Freunde*innen und Bekannte, möglichst einen weißen Overall, Transparente, Fahnen und anderes Material mit!

• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

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und am 25. Juni 2017 =>


• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

(Text von .ausgestrahlt)
Am Sonntag, den 25. Juni 2017 bildet sich, als Protest gegen den Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerks Tihange, eine 90 Kilometer lange Menschenkette von Tihange nach Aachen.
Atomkraftgegner*innen aus dem Länderdreieck Belgien-Niederlande-Deutschland fordern damit die Stilllegung des grenznahen Schrottmeilers.
Zugleich erinnern sie daran, dass trotz Atomausstiegs-Beschluss auch in Deutschland noch acht Meiler in Betrieb sind.
Daher gibt es für Atomkraftgegner*innen aus der ganzen Republik einen guten Grund, bei der Menschenkette mitzumachen!

Hintergrund

Die drei (Uralt-)Reaktoren in Tihange sind seit vielen Jahren umstritten. Im Jahr 2012 nahm der Betreiberkonzern Electrabel Tihange-2 zeitweilig vom Netz, weil im Reaktordruckbehälter mehrere Tausend Haarrisse entdeckt wurden. Ende 2015 ging der Reaktor dennoch wieder in Betrieb.

Die Städteregion Aachen reichte Anfang März 2016 mit eine Klage gegen das Wiederanfahren von Tihange-2 ein, Nordrhein-Westfalen sowie über 100 Kommunen schlossen sich bis heute an und kündigten parallel eine Beschwerde bei der EU-Kommission wegen der Laufzeitverlängerung für Tihange-1 an.
Tihange ist knapp 60 Kilometer Luftlinie von der grenznahen Stadt Aachen entfernt.
Sollte es zu einem Super-GAU kommen, wird die dicht besiedelte Region für Jahrzehnte unbewohnbar sein.


Das 3-min.-Video zeigt: Auch Jülich wäre betroffen.
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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25. Juni 2017: Kettenreaktion Tihange

save the date => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

Am Sonntag, 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.
Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel.
Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.
JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH!
Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.

siehe dazu auch =>

Hand in Hand gegen die Rissreaktoren

. . . www.aachener-zeitung.de
. . . 13. Februar 2017
Interview mit Jörg Schellenberg

vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
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Zeit für neue Energie • Demo am 11. März 2017 in Antwerpen

• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

Wir fordern:

• Schließung der Atomreaktoren in Doel und Tihange
• 100 % erneuerbare und bezahlbare Energie
• Ein sozialer Übergang: menschenwürdige Arbeit für alle 65.000 Angestellten im Hafengebiet

Kommt zur Demonstration am 11. März in Antwerpen

Gehe mit – für eine neue Strömung, für zukunftsfähige Energie!
Atomkraft gehört nicht mehr in diese Zeit. Sie steht der Entwicklung von erneuerbaren Energien im Wege, ist unsicher und verursacht radioaktiven Müll, der Millionen Jahre lang gefährlich bleibt.
Nehmt Freunde*innen und Bekannte, möglichst einen weißen Overall, Transparente, Fahnen und anderes Material mit!

=> Samstag, 11. März 2017
um 14 Uhr
am L. De Waelplaats, Antwerpen

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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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AKW Tihange: Gefahr für die Euregio

25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

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=> neuer Flyer hier als pdf
• aus dem Inhalt:

Tihange – der Risse-Reaktor in unserer Nachbarschaft

• Dichtung und Wahrheit zu den Risse-Reaktoren
• Können wir uns vor den Gefahren schützen? – Ab wann hilft nur die Flucht?
• Können wir noch etwas tun?

Unsere Forderung:

Sofortiges Abschalten der Risse-Reaktoren Tihange.2 und Doel.3!

Solange das noch nicht erfolgt ist, verlangen wir:
• sofortige Offenlegung der Dokumentation zum Herstellungsprozess der Reaktordruckbehälter von T2 und D3
• Einsetzung einer grenzüberschreitenden Expertenkommission unter Beteiligung des AAA zur Überwachung des Betriebs und der Schritte bis zur Stilllegung von Tihange 2 und Doel 3
Keinerlei Export irgendwelcher Brennelemente oder von Uran aus Deutschland, wie derzeit aus Lingen und Gronau

Informationen des =>
Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
=> neuer Flyer hier als pdf

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p.s.:
• Auf unseren Internetseiten www.anti-akw-ac.de und www.stop-tihange.org erfahren Sie aus erster Hand, welche Aktionen anstehen.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie
– Material (Flugblätter, Flyer, Aufkleber, Din-A4-Poster, Stofftaschen, usw.) brauchen,
– Kontakte für Referenten (AKW-Technik, TDRM, Medizinische und sonstige Vorsorge) suchen.

• Unterstützen Sie die langjährige und hartnäckige Arbeit unserer Bürgerinitiative AAA
(aus dem Flyer)
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Atomkraftwerk Tihange: Wann knallt es? – Quarks & Co (13.12.16) – 45 min.


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zur Messwertseite => TDRM
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siehe auch => Neues Radioaktivitäts-Messnetz für Tihange . . . Lokalzeit aus Aachen | 13.12.2016 | 03:12 Min. | Verfügbar bis 13.12.2017 | WDR
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Ausblick 2017

Tihange wird uns auch 2017 beschäftigen. Wenn´s denn nicht vorher knallt . . .
=> 25. Juni 2017 Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette •
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Immer noch aktuell:
Westcastor-Resolution

Wenn Ihr die Westcastor-Resolution mit eurer Gruppe/ eurem Verband oder eurer Partei unterzeichnen wollt, meldet Euch bitte mit dem Betreff „Westcastor-Resolution“ unter info[at]sofa-ms.de
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Die Westcastor-Resolution soll im Januar/Februar übergeben werden. Nähere Infos folgen.
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Weitere Termine in der Spalte rechts unter =>Aktuell: Termine, Aktionen . . .“
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AKW Tihange: Wann knallt es ?


Atomkraftwerk Tihange: Wann knallt es? – Quarks & Co (13.12.16) – 45 min.
Die Sorge in Aachen und der Region ist groß. Der Grund: Das in die Jahre gekommene, belgische Kraftwerk Tihange ist lediglich 70 km von Aachen entfernt. Ein GAU könnte die gesamte Region unbewohnbar machen. . . . (WDR-Info)
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siehe auch => AKW Tihange: Die Strahlung sichtbar machen
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siehe auch => Neues Radioaktivitäts-Messnetz für Tihange . . . Lokalzeit aus Aachen | 13.12.2016 | 03:12 Min. | Verfügbar bis 13.12.2017 | WDR
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Tihange & Doel: „Alarmierende Wahrscheinlichkeit“ eines Super-GAU in belgischen AKWs

(Text von Ralf Streck für TELEPOLIS; 22.11.2016)
Der Chef der belgischen Atomaufsicht ist entsetzt über den Betreiber Electrabel, der keine Initiativen zeige, das „Sicherheitsniveau zu verbessern“

Die gefährlichen belgischen Atommeiler kommen nicht aus den Schlagzeilen. Doch nun sind es nicht Atomkraftgegner, die auf die fatale Lage in den Atomkraftwerken aufmerksam machen, sondern niemand anders als der Chef der Atomaufsichtsbehörde (AFCN). Die belgische Zeitung „La Libre“ hat über zwei Briefe berichtet, die Jan Bens am 1. Juli und am 2. September an Electrabel und Engie geschickt hat, denn der führende belgische Energiedienstleister ist eine Tochtergesellschaft der französischen GDF Suez, die inzwischen in Engie umbenannt wurde.

Mensch fragt sich angesichts der Ausführungen in den Schreiben nur noch, warum Tihange und Doel nicht sofort geschlossen werden. Denn Bens spricht unverhohlen in den Briefen von einer „alarmierenden Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze“, vor allem im Atomkraftwerk Tihange . . . => weiterlesen bei TELEPOLIS
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Das 3-min.-Video zeigt: Auch Jülich wäre betroffen.
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mehr Infos zu Tihange unter => www.stop-tihange.org/de
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27. November 2016 • Aachen • Stop Tihange! “Tanzen für das Leben”

Benefiz-Veranstaltung zugunsten des Aachener Aktionsbündnisses gegen Atomenergie und der Initiative 3 Rosen e.V.

Tihange und Doel ist in aller Munde – von Presse bis Politik und das dank der jahrelangen aktiven Einsatzbereitschaft der Aachener Bürgerinitiativen. Doch diese Arbeit ist trotz Ehrenamt kostenintensiv und kann nicht privat getragen werden.

Deshalb freuen wir uns sehr mit der Benefizveranstaltung

“Tanzen für das Leben”

am Sonntag, 27. November 2016
im Forum M
der Mayerschen Buchhandlung

einen weiteren Schritt zu tun, die maroden Kraftwerke endlich abzuschalten.

Tänze aus aller Welt werden von Profis und bekannten Tanzgruppen dargeboten.

Vorträge von Frau Dr. Odette Klepper und Jörg Schellenberg erläutern die Zustände der maroden AKWs und ihren gesundheitlichen Folgen.

Wir freuen uns auf Euch.

Sonntag, 27.11.2016, 14.00-16.30 Uhr und 17.30-20.00 Uhr
Forum M, Mayersche Buchhandlung, Buchkremerstr. 1-7, Aachen
Vorverkauf: Klenkes Ticket Shop, Kapuziner Karree, 15 €

(Text von Jörg Schellenberg, Stop TihangeAachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie)
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