Archiv der Kategorie 'Hambi bleibt!'

Hambacher Forst Filmkollektiv: Ein Rückblick auf die Räumung im September 2018

Hoch- und Tiefbau . . . Teil zwei.

„Die Räumung der Baumdörfer im Hambacher Forst im September ist längst Geschichte. Sie hinterließ Narben, die bis heute zu spüren sind.“

Beeindruckende Einblicke . . .
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siehe auch => Hambacher Forst: Hoch und Tiefbau, Teil 1
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BI ruft Aktivist*innen im Hambacher Forst zum Bleiben auf

Antje Grothus, die in der Kohlekommission die Interessen der Tagebau-Anwohner vertritt, mahnte: Die Aktivist*innen müssten noch im Wald bleiben, „allein aus dem Grund, weil man RWE nicht vertrauen kann“.
Es gebe Ankündigungen in den sozialen Netzwerken von sogenannten RWE-Aktivisten, dass sie mit Kettensägen in den Wald gehen und ihn platt machen wollten. „Der Wald ist hart umkämpft, da muss man drauf achten, dass er geschützt wird – weiterhin“, so Grothus.


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Quelle => Wettwünschen um den Hambacher Forst . . . WDR . . . 28.01.2019
siehe auch => www.buirerfuerbuir.de
und => https://hambacherforst.org
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ARD-Report-Beitrag zum Hambacher Forst: Schlacht oder Schlichtung?

Klimaschützer und Polizei kämpfen im Hambacher Forst erbittert gegeneinander. Schon bald soll der Wald wieder von Baumhäusern geräumt werden. Eine friedliche Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht:

Der Wissenschaftler Daniel Mullis von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung analysiert globale und lokale Themen, so auch den Konflikt um den Hambacher Wald:

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siehe auch => Der neuste Brüller in der BILD-“Zeitung“:
Die „Gewalt-Uni“ der Hambach-Aktivisten
. . . 22.01.2019
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Der neuste Brüller in der BILD-“Zeitung“: Die „Gewalt-Uni“ der Hambach-Aktivisten

Es könnte sein, dass bald fallschirmspringende Hasen, Schildkröten mit Gewehren und Hunde mit Kanonen die Polizei am oder im Hambacher Forst angreifen. Möglich, dass dann auch die Ameisen mit ihren Grubenhelmen dabei sind und für Bürger*innenrechte demonstrieren, und die Fledermäuse auf ihren Schildern einmal mehr klarmachen, dass nichts zu verkaufen ist.

Zum Informieren (?) und Totlachen

Die „BILD“, nur von bösen (?) Zungen auch „BLÖD“-Zeitung genannt, speziell „BILD“-Redakteur Peter Poensgen, sind jedenfalls einer ganz heißen Sache auf der Spur:

Die „Gewalt-Uni“ der Hambach-Aktivisten

Gemeint sind die Skill-Sharing-Camps, in denen Aktivist*innen anderen Aktivist*innen auch Fähigkeiten vermitteln, die für zivilen Ungehorsam nützlich sein können. In einem dieser Camps steht also ein Mann an einem großen Plakat und soll mit seinen Zuhörer*innen „Strategien gegen die Polizei“ planen. Doch dazu taugt die „riesige Karte“ überhaupt nicht.
Es geht um das Wimmelbild „The True Cost of Coal“, das auch schon in Euskirchen auf einer Info-Veranstaltung und anschließend im „Kleinen Kunstraum am historischen Rathaus“ (auch in Euskirchen) zu sehen war. Es wurde erstellt vom Künstlerkollektiv Beehive Design Collective.

Auf dem Exemplar, das „Bild“ und Bild.de zeigen, sind der fallschirmspringende Hase, die Schildkröte mit dem Gewehr, der Hund mit der Kanone, die Ameise mit dem Grubenhelm, die Fledermaus mit dem Protestschild und viele weitere Tiere zu sehen, deren Lebensraum vom Kohlebergbau, von Baggern und Planierraupen zerstört wird.
Das ist der „Gewaltschauplatz Hambacher Forst“, den „Bild“ ausruft.
. . . jaja,
Terrorist*innen wohin mensch schaut . . .

Gut, dass BLÖD aufpasst . . . .
Und Laschet und Reul auch . . .
(chw)

„The True Cost of Coal“
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Quellen: https://hambacherforst.org
https://bildblog.de
https://archive.fo
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siehe auch => Report vom 22.01.2019: Der Wissenschaftler Daniel Mullis von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung analysiert globale und lokale Themen, so auch den Konflikt um den Hambacher Wald.
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Hambacher Forst: Baumhaus-Räumung wohl vorerst aufgeschoben

Das NRW-Bauministerium will einer Pressemitteilung zufolge die Ergebnisse einer Besichtigung im Hambacher Forst auswerten und dann entscheiden, wie es weitergeht. Auch die taz und der WDR berichteten.

Aufgeschoben ist nix aufgehoben

Eine Entwarnung ist das jedoch nur für den Moment. Vielleicht hat das Ministerium nur „kalte Füße“ bekommen und möchte das geplante Treffen zwischen Kanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten der Kohleländer nächste Woche abwarten. Zudem ist so eine Räumung ja auch eine logistische Herausforderung.
Und: Auch im Januar findet die vorerst letzte Sitzung der Kohlekommission statt. Anfang Februar sollen die Empfehlungen der Kommission vorgelegt werden.
So schreiben die Besetzer*innen in einer PM: „Und genau das ist, was uns am meisten Sorge bereitet. Da die Entscheidungsmacht bei Menschen liegt, welche lieber schnell Gründe aus dem Nichts erschaffen, um den Forst räumen zu können. . . . Genau deshalb ist es jederzeit möglich, dass hier geräumt wird.“

Fakten werden sowieso dauernd geschaffen: „Im Rahmen der Ortsbesichtigung erfolgten unmittelbar Maßnahmen zum Schutz des Forstes. . . . Die am 9.1.2019 durchgeführte Ortsbesichtigung steht im Zusammenhang mit einer Reihe von Maßnahmen, die kontinuierlich – sei es anlassbezogen oder anlassunabhängig – seit dem Beenden der Räumung am 2./3. Oktober 2018 durch verschiedene Stellen im und im Umfeld des „Hambacher Forstes“ durchgeführt wurden“, heißt es in der PM des Ministeriums.
Also: Keine „Entspannung“, es gilt wachsam zu bleiben. Die Drohung steht im Raum. Oder wie die Besetzer*innen schreiben: „Deshalb wachen wir hier jeden Morgen auf mit der Ungewissheit, ob heute der Tag ist, an dem wieder alles kaputt gemacht wird.“
(chw)

Auf dem Walspaziergang am 6.1.2019, „Oaktown“ im Hambacher Forst

siehe dazu auch => Hambacher Forst:
Soll der ganze Wahnsinn jetzt schon wieder von vorne losgehen?
. . . 7.1.2019
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Hambacher Forst: Erneute Baumhaus-Räumung steht bevor

Am 6. Januar 2019 fand der 57. Waldspaziergang im Hambacher Forst mit fast 500 Teilnehmer*innen statt. Hier ein Video aus „Oaktown“ mit einem Erfahrungsbericht eines Aktivisten (bitte Bild anklicken):

Polizeieinsatz im Hambacher Forst:
Baumhaus-Räumung steht bevor

Die Stadt Kerpen und der Kreis Düren bereiten die nächste Baumhaus-Räumung im Hambacher Forst vor. Anlass ist eine Aufforderung des CDU-geführten Bauministeriums von Nordrhein-Westfalen (NRW). „Der Kreis Düren hat einen Erlass bekommen, also eine rechtlich verbindliche Aufforderung, die Baumhäuser zu räumen, die jetzt im Hambacher Forst sind“, sagt ein Sprecher des Kreises der taz. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 8.1.2019

siehe dazu auch => Hambacher Forst:
Soll der ganze Wahnsinn jetzt schon wieder von vorne losgehen?
. . . 7.1.2019
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Hambacher Forst: Soll der ganze Wahnsinn jetzt schon wieder von vorne losgehen?

Ein Text von Michael Zobel, Naturführer & Waldpädagoge aus Aachen:
Am Tag nach dem Januar-Waldspaziergang im Hambacher Wald mit knapp 500 Teilnehmer*innen ist es mir ein Bedürfnis, einen erneuten Appell in die Welt zu schicken.

Appell an die Presse, an Kameraleute, an Fotografen, an alle denkbaren Zeugen:

Kommt in den Hambacher Wald, dokumentiert, was dort in den kommenden Tagen passiert, stellt Fragen, schickt die Berichte und Bilder in die Welt.
Wenn die Informationen aus gewöhnlich zuverlässigen Quellen stimmen, steht der nächste Großeinsatz der Polizei im Hambacher Wald unmittelbar bevor.

Wieder sollen Barrikaden geräumt und „waldfremde Gegenstände“ aus dem Wald entfernt werden. Dann heißt es wieder „die Polizei schützt die Arbeiten von RWE im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht“. Es gibt die Verkehrssicherungspflicht in dieser Form nicht, trotzdem wird das Stichwort immer wieder hervorgeholt, um die weitere Zerstörung, weitere Rodungen, den Ausbau von Wegen, das Beseitigen von Totholz, das Schaffen von unumkehrbaren Fakten usw. zu begründen.

Es wird erneut ein großer Einsatz, erneut eine völlig sinnfreie Vergeudung von Steuergeldern.

Was wird denn gewonnen? In der nächsten Woche treffen sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Kohleländer. Auch im Januar findet die vorerst letzte Sitzung der Kohlekommission statt. Anfang Februar sollen die Empfehlungen der Kommission vorgelegt werden. Und im März urteilt das Verwaltungsgericht Köln über diverse Klagen des BUND.
All das könnte ein vorzeitiges Ende des Tagebaus Hambach und den endgültigen Erhalt des Hambacher Waldes zur Folge haben.

Warum kann man im Düsseldorfer Innenministerium nicht wenigstens diese richtungsweisenden Entscheidungen abwarten?

Warum wird die Polizei wieder in einen Einsatz geschickt, der nicht ein einziges Problem lösen wird? Baumhäuser können geräumt werden, kein Problem, die Technik ist da, die Einheiten sind da, Erfahrung ist vorhanden.

Aber die Menschen werden bleiben oder wiederkommen, die Anti-Braunkohle-Bewegung wird weiter wachsen. Immer mehr Menschen nehmen das Handeln selber in die Hand. Vielleicht waren die beeindruckenden Demonstrationen des vergangenen Jahres nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in diesem Jahr bevorsteht.

Widerstand in den Dörfern rund um die Tagebaue, Streiks an Schulen und Universitäten, die Verfassungsklage in Karlsruhe, das sind nur ein paar Beispiele dafür, dass immer mehr Menschen nicht länger tatenlos zusehen wollen, wie Teile unserer Lebensgrundlagen einer völlig veralteteten Technik und den Profitinteressen eines Konzerns geopfert werden, auf Kosten kommender Generationen, auf Kosten von Menschen weltweit.

Herr Reul, Herr Laschet, Frau Merkel,
halten Sie inne, sorgen Sie für die lange überfällige Lösung eines gesamtgesellschaftlichen Konflikts!

Helfen Sie mit bei der Befriedung einer ganzen Region, helfen Sie mit, tragfähige Perspektiven für die Menschen im Rheinischen Revier zu entwickeln, stoppen Sie die unsinnigen Räumungen und Rodungen im Hambacher Wald. Viele Menschen mit ihren Kindern und Enkeln hier und weit darüber hinaus werden Ihnen dankbar dafür sein.
(Text: Michael Zobel, Naturführer und Waldpädagoge aus Aachen)

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WDR-Bericht: Hambacher Forst – Provokationen nehmen kein Ende


Knapp zwei Monate ist es her, dass das Oberverwaltungsgericht Münster einen Rodungsstopp für den Hambacher Forst verhängt hat. Eigentlich hätte seitdem Ruhe im Wald und den umliegenden Dörfern einkehren können.
Aber weit gefehlt: Der Konflikt brodelt weiter.
Vor dem Weltklimagipfel in Kattowice geht Westpol dieser Frage nach: Wieso gibt es nicht endlich Ruhe im Braunkohlerevier?
(WDR-Westpol vom 02.12.2018)

Darum: RWE weder direkt noch indirekt unterstützen!

. . . Informiere Dich hier:
NiX wie raus aus Atom- & Kohle-Kraft!
Jetzt auf echten Ökostrom umsteigen!

Und unterstütze die BUND-Petition:
„Kohlekraftwerke stilllegen.
Hambacher Wald leben lassen!“

Schreib jetzt an Umweltministerin Schulze und Energieminister Altmaier: KOHLEAUSSTIEG JETZT!
=> https://aktion.bund.net/kohlekraftwerke-stilllegen-hambacher-wald-leben-lassen/#
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WDR-Doku: Kohle oder Klima – Angst um die Zukunft


Der Konflikt um den Hambacher Forst ist längst über die einfache Konfrontation zwischen Braunkohlelobbyisten und Klimaschützern hinausgewachsen. Bei den Auseinandersetzungen um dieses letzte Stück jahrhundertalten Waldes am Rande einer gigantischen Braunkohlegrube stehen sich die Welt von morgen und die Welt von gestern gegenüber.
(WDR vom 28.11.2018)

Auch darum: 1.12.2018 nach Köln zur Klima-Kohle-Demo

Und: RWE weder direkt noch indirekt unterstützen!

. . . Informiere Dich hier:
NiX wie raus aus Atom- & Kohle-Kraft!
Jetzt auf echten Ökostrom umsteigen!

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BUND-Petition: „Kohlekraftwerke stilllegen. Hambacher Wald leben lassen!“

Wenn Deutschland sein Klimaziel 2020 nicht verfehlen will, wenn wir den Hambacher Wald dauerhaft retten und die Dörfer in den Revieren in Ost und West stehen lassen wollen, dann müssen besonders dreckige Kohlekraftwerke jetzt abge­schal­tet werden.
Daran arbeitet der BUND in der Kohle-Kommission der Bundesregierung.
Aber einen schnellen Kohleausstieg wird es ohne starken gesellschaftlichen Druck nicht geben.

Deshalb: Unterstütze unseren Appell

Schreib jetzt an Umweltministerin Schulze und Energieminister Altmaier: KOHLEAUSSTIEG JETZT!
=> https://aktion.bund.net/kohlekraftwerke-stilllegen-hambacher-wald-leben-lassen/#

Und am Samstag, 1. Dezember 2018:

Köln, 12 Uhr, Deutzer Werft
(Parallel: Berlin: 12 Uhr, Kanzleramt)
Klima-Demo: „Kohle stoppen! Klimaschutz jetzt!“


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Hambacher Forst: Wald ist nicht gleich Wald


(graswurzel.tv • Am 30.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Nach dem vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Wald beginnen Aktivist*innen, den Fledermäusen ihren Lebensraum zurückzugeben. Von RWE bezahlte Biolog*innen hatten die Baumhöhlen verschlossen, um die stark gefährdete Bechsteinfledermaus aus dem Wald zu verdrängen.


(Miss Gate Keeper • Am 27.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Nach der Braunkohleförderung forsten Energiekonzerne wie RWE Zehntausende Hektar wieder auf. Doch der Neuwald hat Nachteile.
(Original-Quelle => Braunkohle: Wald ist nicht gleich Wald . . . www.zeit.de . . . 25. Oktober 2018)

Und noch mal ein kleiner Rückblick auf vergangenes
Wochenende: „Ende Gelände“ 2018


(graswurzel.tv • Am 28.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Am Samstag, 27.10.2018, haben rund 6.500 Menschen am Hambacher Forst im Rheinland gegen den Braunkohleabbau protestiert und setzten sich damit für weltweite Klimagerechtigkeit und einen Systemwandel ein.
Rund 4.000 Menschen gelang es auf verschiedenen Wegen auf die Bahnschienen der Hambach Bahn zu gelangen und somit die Kohle-Zufuhr zu RWE´s Kraftwerken für über 24 Stunden zu blockieren.
Eine kleinere Gruppe von ca. 40 Menschen konnte einen Bagger im Tagebau Hambach besetzen.


(interpool.tv • Am 29.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Auf vielfachen Wunsch: das Gespräch mit dem wohl ältesten Teilnehmer der Schienenblockade in voller Länge.
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siehe auch => Fakten und Falschmeldungen rund um die Ende Gelände Aktion am Tagebau Hambach (25.-29.10.2018)
. . . weiterlesen bei => www.ende-gelaende.org/de . . . 30.10.2018
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siehe auch => David gegen Kohliath
Jetzt jammern VW, RWE und Konsorten, sie würden von der Öko-Stimmung diffamiert und bedrängt. In Wahrheit haben sie immer noch die Macht. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 27.10.2018
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siehe auch => ENDE GELÄNDE 2018 – Fazit:
Größte Aktion zivilen Ungehorsams gegen Kohle
. . . 28.10.2018
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .