11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen

Zeit für neue Energie • Demo am 11. März 2017

• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

=> Samstag, 11. März 2017
um 14 Uhr am Leopold De Waelplaats, Antwerpen

Wir fordern:
• Schließung der Atomreaktoren in Doel und Tihange
• 100 % erneuerbare und bezahlbare Energie
• Ein sozialer Übergang: menschenwürdige Arbeit für alle 65.000 Angestellten im Hafengebiet

Kommt zur Demonstration am 11. März in Antwerpen

Gehe mit – für eine neue Strömung, für zukunftsfähige Energie!
Atomkraft gehört nicht mehr in diese Zeit. Sie steht der Entwicklung von erneuerbaren Energien im Wege, ist unsicher und verursacht radioaktiven Müll, der Millionen Jahre lang gefährlich bleibt.
Nehmt Freunde*innen und Bekannte, möglichst einen weißen Overall, Transparente, Fahnen und anderes Material mit!

• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

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und am 25. Juni 2017 =>


• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

(Text von .ausgestrahlt)
Am Sonntag, den 25. Juni 2017 bildet sich, als Protest gegen den Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerks Tihange, eine 90 Kilometer lange Menschenkette von Tihange nach Aachen.
Atomkraftgegner*innen aus dem Länderdreieck Belgien-Niederlande-Deutschland fordern damit die Stilllegung des grenznahen Schrottmeilers.
Zugleich erinnern sie daran, dass trotz Atomausstiegs-Beschluss auch in Deutschland noch acht Meiler in Betrieb sind.
Daher gibt es für Atomkraftgegner*innen aus der ganzen Republik einen guten Grund, bei der Menschenkette mitzumachen!

Hintergrund

Die drei (Uralt-)Reaktoren in Tihange sind seit vielen Jahren umstritten. Im Jahr 2012 nahm der Betreiberkonzern Electrabel Tihange-2 zeitweilig vom Netz, weil im Reaktordruckbehälter mehrere Tausend Haarrisse entdeckt wurden. Ende 2015 ging der Reaktor dennoch wieder in Betrieb.

Die Städteregion Aachen reichte Anfang März 2016 mit eine Klage gegen das Wiederanfahren von Tihange-2 ein, Nordrhein-Westfalen sowie über 100 Kommunen schlossen sich bis heute an und kündigten parallel eine Beschwerde bei der EU-Kommission wegen der Laufzeitverlängerung für Tihange-1 an.
Tihange ist knapp 60 Kilometer Luftlinie von der grenznahen Stadt Aachen entfernt.
Sollte es zu einem Super-GAU kommen, wird die dicht besiedelte Region für Jahrzehnte unbewohnbar sein.


Das 3-min.-Video zeigt: Auch Jülich wäre betroffen.
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