Archiv für Januar 2017

Zeit für neue Energie • Demo am 11. März 2017 in Antwerpen

• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

Wir fordern:

• Schließung der Atomreaktoren in Doel und Tihange
• 100 % erneuerbare und bezahlbare Energie
• Ein sozialer Übergang: menschenwürdige Arbeit für alle 65.000 Angestellten im Hafengebiet

Kommt zur Demonstration am 11. März in Antwerpen

Gehe mit – für eine neue Strömung, für zukunftsfähige Energie!
Atomkraft gehört nicht mehr in diese Zeit. Sie steht der Entwicklung von erneuerbaren Energien im Wege, ist unsicher und verursacht radioaktiven Müll, der Millionen Jahre lang gefährlich bleibt.
Nehmt Freunde*innen und Bekannte, möglichst einen weißen Overall, Transparente, Fahnen und anderes Material mit!

=> Samstag, 11. März 2017
um 14 Uhr
am L. De Waelplaats, Antwerpen

- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

WDR • Die Story: Wie Atomkonzerne den Staat schröpfen

Strahlendes Erbe, teuer bezahlt –
Wie Atomkonzerne den Staat schröpfen


(WDR • Die Story • gesendet am 25.01.2017 • 45 min.-Doku)
Es geht um mindestens 169 Milliarden Euro:
Im Dezember hat der Bundestag entschieden, wer die Kosten des Atomzeitalters in Deutschland trägt, für den Rückbau der 27 deutschen Atomstandorte und für die Endlagerung des Atommülls. . . .
. . . => weiterlesen bei www1.wdr.de
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

Castortransporte Jülich-Ahaus: „Nicht die nächsten 2-3 Jahre“

Westcastor-Resolution an NRW-Umweltministerium überreicht • Staatssekretär Knitsch: „Kein Castor-Transport in nächsten 2-3 Jahren“

Zumindest in den nächsten 2–3 Jahren werde es keine Castor-Transporte aus Jülich nach Ahaus geben. Das jedenfalls ist die Einschätzung von Staatssekretär Peter Knitsch aus dem NRW-Umweltministerium.
Vorgetragen wurde sie am Montagabend (23.01.2017) bei einem Gespräch in Düsseldorf mit einer Delegation des Aktionsbündnisses Münsterland gegen Atomanlagen. Knitsch begründete seine Erwartung damit, dass durch die notwendige Anwendung neuer Sicherheitsrichtlinien zum Schutz von Atomtransporten vor Terrorangriffen umfangreiche Maßnahmen erforderlich seien, die längere Zeit in Anspruch nehmen würden.

Bei dem Gespräch wurde dem Staatssekretär durch Hartmut Liebermann von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ die „Westcastor-Resolution“ übergeben.
Darin fordern 88 Verbände und Initiativen, die 152 Castor-Behälter im maroden Zwischenlager Jülich nicht nach Ahaus oder in die USA zu transportieren, sondern endlich ein neues, möglichst sicheres Zwischenlager in Jülich zu bauen.
Mit der Übergabe wollten die Atomkraftgegner auf die Verantwortung und Handlungsspielräume der NRW-Landesregierung hinweisen. Das NRW-Umweltministerium entsendet in der Person von Peter Knitsch genau wie das NRW-Wissenschaftsministerium einen Staatssekretär in die Aufsichtsräte des Forschungszentrums Jülich (FZJ) und die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN).

In der Westcastor-Resolution kritisieren die Atomkraftgegner*innen besonders, dass sich das Forschungszentrum Jülich als Verursacher des Atommülls um seine Verantwortung drückt und den von ihm verursachten hochproblematischen Atommüll allein aus Imagegründen schnellstmöglich loswerden will.
„Von der NRW-Landesregierung und ihren Aufsichtsratsmitgliedern erwarten wir endlich eine Initiative zum Neubau eines möglichst sicheren Zwischenlagers in Jülich und damit verbunden ein klares Veto gegen die unsinnigen und offensichtlich hoch gefährlichen Castor-Transportpläne“ so Hartmut Liebermann von der BI-Ahaus. „Noch ist von der Umsetzung des NRW-Koalitionsvertrages, der Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus ausschließt, nichts zu sehen!“

Staatssekretär Knitsch beteuerte, sich für einen Neubau in Jülich einzusetzen, jedoch gebe es im Aufsichtsrat von JEN, in dem auch Bundesministerien (Finanzen, Bildung und Forschung) vertreten seien, unterschiedliche Sichtweisen auf das Problem.

Gemeinsam mit dem Bündnis gegen Castor-Exporte, mit dem die Westcastor-Resolution erarbeitet wurde, wollen die Münsterländer Atomkraftgegner am Ball bleiben: Auch die anderen Zuständigen sollen weiterhin mit dem Atommüllproblem in Jülich konfrontiert werden.
(PM)
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

Umweltbundesamt-Studie: Atomenergie weiterhin hoch subventioniert

(Text von Jan Becker, 24.01.2017 für .ausgestrahlt-Blog)

Obwohl der Ausstieg beschlossen ist, wird Atomenergie in Deutschland weiterhin in erheblichem Umfang staatlich gefördert oder begünstigt.
Wie das Umweltbundesamt (UBA) in der Aktualisierung einer Studie belegt, sind die umweltschädlichen Subventionen in Deutschland „weiterhin viel zu hoch“.

Die Autor*innen Lea Köder und Dr. Andreas Burger haben im Januar eine Überarbeitung veröffentlicht, in der sie auch zur Atomenergie ausführlich und kritisch Stellung nehmen: Wegen der Gesundheits- und Umweltbelastungen aus dem Uranabbau, der ungeklärten Lagerung der Abfälle, der Gefahr schwerer Störfälle und der möglichen Verbreitung der militärischen Nutzung handle es sich bei der Atomenergie „um eine inhärent umweltschädliche Technik“.
Auch für den Klimaschutz gäbe es „effektivere und effizientere Möglichkeiten, die CO2-Emissionen zu verringern.“ . . . => weiterlesen bei .ausgestrahlt-Blog
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

Uranfabriken Gronau und Lingen schließen

(Autor: Matthias Eickhoff • Text in leicht veränderter Form in der Ausgabe 12/2016 in => http://www.graswurzel.net/)
Die Urananreicherung im westfälischen Gronau und die Brennelementeproduktion im emsländischen Lingen geraten immer stärker in den öffentlichen Fokus. Dafür sorgen wachsende Proteste von Anti-Atomkraft-Initiativen. So demonstrierten am 29. Oktober mehr als 700 Atomkraftgegner*innen in Lingen insbesondere für die sofortige Stilllegung der beiden Uranfabriken sowie der AKW Lingen und Grohnde und der zahlreichen Pannenreaktoren in Belgien und Frankreich.

Gemeinsam mit Atomkraftgegner*innen aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Russland und Japan wurde die gesamte Breite der Atomspirale angesprochen, die Stimmung war entschlossen und die Anti-Atom-Arbeit im Emsland und der Region bekam einen ordentlichen Schub. Denn für Lingen war dies die größte Anti-Atom-Demo seit vielen Jahren, die Demo-Forderungen kamen von der Lokalpresse bis in die Tagesschau, obwohl die Themen Brennelementeproduktion und -export, Urananreicherung sowie Schrottreaktoren durchaus komplex sind.

Gerade deshalb war die Demo in Lingen ein wichtiger Schritt nach vorne, um einen kompletten Atomausstieg durchzusetzen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Anti-Atom-Initiativen zu stärken.

Gronau & Lingen: AKW-Brennstoff für alle Welt

Rückblende: Weder Rot-Grün 2001 noch Schwarz-Gelb-Rot-Grün 2011 haben die Urananreicherung in Gronau sowie die Brennelementeproduktion in Lingen in das sogenante Atomausstiegsgesetz aufgenommen.

Das Ergebnis: Der deutsch-niederländisch-britische Urananreicherer Urenco darf in Gronau weiterhin zeitlich unbefristet für rund jedes zehnte AKW weltweit Uran zur Brennelementeproduktion anreichern, darunter bis 2011 für Tepco, heute unter anderem für den belgischen AKW-Betreiber Electrabel und bald auch für die Ukraine.
. . . => ganzen Artikel weiterlesen bei ASW
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________
(mehr…)

Gedanken zur Rolle der AntiAtom-Bewegung

“. . . Vielleicht ist es gerade im Moment des parteiübergreifenden Atomausstiegskonsenses besonders wichtig, für die Anti-Atom-Bewegung die Rolle des kritischen Underdogs zu behalten anstatt offiziell zur Gewinnerin der Geschichte erklärt zu werden.
Denn von Gewinnern gehen meist wenige neue kritische Impulse aus – aber kritische Impulse werden beim Thema Atommüll noch für mehrere Generationen erforderlich sein. . . .“

(aus dem Buch => Problemfalle Endlager – Gesellschaftliche Herausforderungen im Umgang mit Atommüll • Herausgegeben von PD Dr. Achim Brunnengräber • 2016, 444 S., Broschiert • ISBN 978-3-8487-3510-5 • gefunden von Jochen Stay, .ausgestrahlt)
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

Westcastor – Resolution

Über 80 Unterzeichnende!
Wenn auch Ihr die Westcastor-Resolution (=> hier als pdf)

mit eurer Gruppe/ eurem Verband oder eurer Partei unterzeichnen wollt, meldet Euch bitte mit dem Betreff „Westcastor-Resolution“ unter => info[at]sofa-ms.de

Wir fordern:

• Zwischenlager-Neubau in Jülich mit Öffentlichkeitsbeteiligung auf Augenhöhe
• Keine Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus!
• Endgültige Absage des Castor-Exports aus Jülich in die USA!
• Verantwortungsübernahme durch Verursacher und zuständige Ministerien!
• Einhaltung des NRW-Koalitionsvertrages!

Wir wenden uns gegen die geplanten Transporte der Jülicher Castoren nach Ahaus:

► Das Zwischenlager in Ahaus hat nur noch eine Genehmigung bis 2036. Bereits im Jahr 2030 müssen Pläne für die Räumung des Lagers vorgelegt werden.
► Das Ahauser Zwischenlager ist nicht gegen Flugzeugabstürze und Terrorangriffe gesichert.
► Die hochporösen, brennbaren Brennelementkugeln müssen vor einer wie auch immer gestalteten Endlagerung aufwendig konditioniert (=bearbeitet) werden – das ist in Ahaus nicht möglich.
► In Jülich gibt es eine ‚Heiße Zelle‘ zur Reparatur und Beladung von Castor-Behältern. Die Errichtung einer ‚Heißen Zelle‘ in Ahaus ist vertraglich ausgeschlossen.
► Im Koalitionsvertrag der NRW-Regierungsparteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen heißt es unmissverständlich: „Zudem lehnen wir sinnlose und gefährliche Atomtransporte quer durch NRW ab. Wir wollen, dass die Castoren, vor allem die in Jülich lagernden, nur noch einmal transportiert werden – nämlich zu einem Endlager, wenn hierfür ein Standort gefunden ist.“

Seit 1993 lagern die Castoren in einem Zwischenlager des Forschungszentrums Jülich (FZJ), dessen Genehmigung am 30.06.2013 trotz Absehbarkeit ohne angemessene Reaktion der NRW-Atomaufsicht ausgelaufen ist. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bemängelte mehrfach fehlende oder mangelhafte Unterlagen zur Verlängerung der Genehmigung. Zur Erdbebensicherheit fehlen konkrete Untersuchungen, obwohl die Thematik seit 15 Jahren bekannt ist.
Zweimal wurde die weitere Lagerung der 152 Castoren in Jülich von der NRW-Atomaufsicht amtlich geduldet, bis am 02.07.2014 die Räumungsanordnung erteilt wurde. Seitdem lagern die Castoren illegal in Jülich – die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Offiziell sieht das Räumungskonzept des FZJ drei gleichwertige Optionen vor:
1. Export der Castoren in die USA, angeblich schnellste Option
2. Castor-Transporte nach Ahaus,
3. Neubau eines Zwischenlagers in Jülich, angeblich langsamste Option

Offensichtlich wird nur an den Plänen für Castor-Transporte nach Ahaus ernsthaft gearbeitet, da nur hierfür eine Einlagerungsgenehmigung (im Juli 2016 vom BfS erteilt) und eine Transportgenehmigung (noch in Bearbeitung) beantragt wurden. Für die anderen beiden Optionen sind noch keinerlei Anträge gestellt worden.
Da das kommerzielle AKW ‚Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor‘ Jülich (AVR) zwar ein Prototyp, aber kein Forschungsreaktor war, ist ein Export in die USA juristisch gar nicht zulässig.
Das FZJ ist zwar formal nicht mehr zuständig, hat aber die unbefriedigende Lage zu verantworten.

Zuständig für die Westcastoren sind: • das Bundesfinanzministerium als Besitzer der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) und somit der 152 Westcastoren, • das NRW-Umweltministerium, das • NRW-Wissenschaftsministerium und das • Bundesforschungsministerium im JEN-Aufsichtsrat, • das NRW-Wirtschaftsministerium als auf Landesebene zuständige Atomaufsicht, • das Bundesumweltministerium als übergeordnete Bundesatomaufsicht, • das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) als Genehmigungsbehörde für die Zwischenlager und den Transport.

Wir fordern den Stopp der Castor-Transport-Pläne und echte Verantwortungsübernahme!

– – – – – – – – – – – – – – – – – – -


Westcastor-Resolution

=> hier gibt´s die Resolution als pdf mit regelmäßig aktualisierter Unterstützer*innen-Liste
- – – – – – – – – – – – -
Wenn Ihr die Westcastor-Resolution mit eurer Gruppe/ eurem Verband oder eurer Partei unterzeichnen wollt, meldet Euch bitte mit dem Betreff „Westcastor-Resolution“ unter info[at]sofa-ms.de

=> www.sofa-ms.de
- – – – – – – – – – – – – -
Die Westcastor-Resolution soll im Februar übergeben werden. Nähere Infos folgen.
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

AKW Gundremmingen: Wer B sagt, muss auch C sagen

Gundremmingen ist das gefährlichste Atomkraftwerk Deutschlands.
Nach einer Analyse der staatlichen Gesellschaft für Reaktorsicherheit passieren dort von allen deutschen AKW die meisten Ereignisse, die als Vorboten extremer Unfälle klassifiziert werden. Ein weiteres Gutachten weist ebenfalls auf alarmierende Sicherheitsdefizite wie fehlerhafte Schweißnähte und gravierende Mängel im Notkühlsystem hin.

Bereits vor 40 Jahren fand in Gundremmingen der größte Atomunfall der deutschen Geschichte statt. Der Reaktorblock A erlitt daraufhin wirtschaftlichen Totalschaden – er ging nie wieder ans Netz. Doch auch die beiden Blöcke B und C, die seit 1984 Strom produzieren, sind ein großes Risiko für die Bevölkerung.
Es sind die letzten Siedewasserreaktoren, die in Deutschland noch in Betrieb sind – alle übrigen wurden nach Fukushima wegen ihrer Sicherheitsdefizite abgeschaltet. Block B soll Ende dieses Jahres stillgelegt werden, doch Block C darf nach aktuellem Stand noch bis Ende 2021 weiterbetrieben werden.

Das ist unverantwortlich! Wir fordern deshalb: Wer B sagt, muss auch C sagen! Beide Reaktorblöcke müssen noch in diesem Jahr abgeschaltet werden!
(Text von Umweltinstitut München)

Mach jetzt bei unserer neuen Aktion mit und unterschreibe hier :

=> https://www.ausgestrahlt.de

oder bei
=> https://www.umweltinstitut.org
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

AKW Tihange: Gefahr für die Euregio

25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

- – – – – – – – – – – – – – – – – -
=> neuer Flyer hier als pdf
• aus dem Inhalt:

Tihange – der Risse-Reaktor in unserer Nachbarschaft

• Dichtung und Wahrheit zu den Risse-Reaktoren
• Können wir uns vor den Gefahren schützen? – Ab wann hilft nur die Flucht?
• Können wir noch etwas tun?

Unsere Forderung:

Sofortiges Abschalten der Risse-Reaktoren Tihange.2 und Doel.3!

Solange das noch nicht erfolgt ist, verlangen wir:
• sofortige Offenlegung der Dokumentation zum Herstellungsprozess der Reaktordruckbehälter von T2 und D3
• Einsetzung einer grenzüberschreitenden Expertenkommission unter Beteiligung des AAA zur Überwachung des Betriebs und der Schritte bis zur Stilllegung von Tihange 2 und Doel 3
Keinerlei Export irgendwelcher Brennelemente oder von Uran aus Deutschland, wie derzeit aus Lingen und Gronau

Informationen des =>
Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
=> neuer Flyer hier als pdf

- – – – – – – – – – – – -
p.s.:
• Auf unseren Internetseiten www.anti-akw-ac.de und www.stop-tihange.org erfahren Sie aus erster Hand, welche Aktionen anstehen.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie
– Material (Flugblätter, Flyer, Aufkleber, Din-A4-Poster, Stofftaschen, usw.) brauchen,
– Kontakte für Referenten (AKW-Technik, TDRM, Medizinische und sonstige Vorsorge) suchen.

• Unterstützen Sie die langjährige und hartnäckige Arbeit unserer Bürgerinitiative AAA
(aus dem Flyer)
- – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -

Atomkraftwerk Tihange: Wann knallt es? – Quarks & Co (13.12.16) – 45 min.


- – – – – – – – – – –
zur Messwertseite => TDRM
- – – – – – – – – — – – – –
siehe auch => Neues Radioaktivitäts-Messnetz für Tihange . . . Lokalzeit aus Aachen | 13.12.2016 | 03:12 Min. | Verfügbar bis 13.12.2017 | WDR
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

Ausblick 2017

Tihange wird uns auch 2017 beschäftigen. Wenn´s denn nicht vorher knallt . . .
=> 25. Juni 2017 Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette •
- – – – – – — – – – – – -
Immer noch aktuell:
Westcastor-Resolution

Wenn Ihr die Westcastor-Resolution mit eurer Gruppe/ eurem Verband oder eurer Partei unterzeichnen wollt, meldet Euch bitte mit dem Betreff „Westcastor-Resolution“ unter info[at]sofa-ms.de
- – – – – – – – – – – – – -
Die Westcastor-Resolution soll im Januar/Februar übergeben werden. Nähere Infos folgen.
- – – – – – – – – – – – – –
Weitere Termine in der Spalte rechts unter =>Aktuell: Termine, Aktionen . . .“
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________

Neues Jahr, neue Energie: Ökostromwechsel? Aber richtig!

ROBIN WOOD hat die bundesweit tätigen Ökostromanbieter geprüft.
Der Recherche-Bericht 2016 empfiehlt sieben Ökostromanbieter:
• die Bürgerwerke
• Elektrizitätswerke Schönau
• Greenpeace Energy
• Naturstrom AG
• Ökostrom+ und Solidarstrom
• Polarstern
• Lichtblick (wird mit kleiner Einschränkung empfohlen)
. . . => weiterlesen bei www.robinwood.de
- – – – – – — – — – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -
______________________________________
=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
_______________________________________________________