9. September 2017 • AntiAtom-Demo in Lingen

Während der August noch ganz im Zeichen des Protests gegen Kohle steht (=> 18.-29. August 2017 • Klimacamp & „Ende Gelände“ im Rheinischen Braunkohlerevier), steht Anfang September die näxte große AntiAtom-Demo an:

9. September 2017, 13:00 Bahnhof Lingen

Lasst uns zwei Wochen vor der Bundestagswahl ein weiteres deutliches Zeichen setzen, indem wir sichtbar und hörbar diese Forderungen stellen:
• Exportgenehmigungen von Kernbrennstoffen an die gefährlichen Pannen-Reaktoren in Belgien und Frankreich mit sofortiger Wirkung zurücknehmen!
• Brennelemente-Herstellung in Lingen und Urananreicherung in Gronau sofort beenden!
• Das AKW Lingen/ Emsland und alle anderen AKW abschalten! Für einen europäischen Atomausstieg!
• Energiewende jetzt! Sonne und Wind, statt Fracking, Kohle und Atom!

Bitte unterstützt auch die Online-Petition =>
Exportstopp für Brennelemente nach Tihange!

. . . https://weact.campact.de
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18.-29. August 2017 • Klimacamp & „Ende Gelände“ im Rheinischen Braunkohlerevier

18. – 29. August 2017

• Klimacamp im Rheinland •
www.klimacamp-im-rheinland.de

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und vom 24. – 29. August 2017

• „Ende Gelände“ im Rheinischen Braunkohlerevier •
www.ende-gelaende.org/de


=> für nähere Infos bitte Flyer anklicken . . .

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Atommüll: Das Geld ist da, das Geld ist weg

(PM von www.bi-luechow-dannenberg.de vom 9.7.2017)
Nun ist es geschehen: rund 24 Milliarden Euro haben die Atomkonzerne an einen staatlichen Fonds überwiesen und sich damit den unkalkulierbaren Risiken der Atommüllentsorgung entzogen. Der Staat übernimmt die Last, mindestens das Dreifache wird für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls veranschlagt.

„Bitter stößt auf, dass der Öffentlichkeit dieser Deal noch als Erfolg verkauft wird“, schreibt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Gleichzeitig wird von allen Seiten gemauert, wenn es darum geht, die Kaufsumme zu erfahren, wenn der Staat die Zwischenlager der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) wie auch in Gorleben zum 1. August übernimmt.

EnBW, RWE, E.on und Vattenfall hatten einen guten Grund, das Geld auf einen Schlag zu überweisen, denn sie entledigen sich damit auch der Negativzinsen. Die betrügen zurzeit täglich (!) 260.000 Euro, rechnet Jürgen Döschner (WDR) vor.

Eine Rendite von 4,6 Prozent sei auch nicht zu erwarten, jede*r Sparer*in weiß davon ein Lied zu singen, so BI-Sprecher Wolfgang Ehmke: „So entpuppt sich dieser Deal als Luftnummer und Irreführung der Öffentlichkeit.“
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siehe (und höre) dazu auch => Teure Atommüll-Mitgift – Ein Kommentar von Jürgen Döschner, WDR . . . Audio von www.tagesschau.de

und => Klage mit Ansage: Noch mehr Milliardengeschenke an die Atomindustrie . . . Video, MONITOR vom 15.06.2017
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Erfolg für Kletteraktivistin vor Gericht

Atomkraftgegnerin gewinnt zwei Verfassungsbeschwerden gegen Gewahrsamnahmen bei Castor-Transporten nach Lubmin

Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt einer Kletteraktivistin Recht gegeben, die sich mit zwei Beschwerden gegen ihre Ingewahrsamnahmen nach Castor-Transporten gewehrt hat.

Die als „Eichhörnchen“ bekannte ROBIN WOOD-Aktivistin Cécile Lecomte war 2010 und 2011 nach Kletteraktionen gegen die Atommüll-Transporte nach Lubmin von der Polizei in Gewahrsam genommen worden. Dagegen hatte sie geklagt und die Feststellung der Rechtswidrigkeit der Freiheitsentziehungsmaßnahmen beantragt. Da sie sich vor dem Amts- und Landgericht nicht durchsetzen konnte, reichte sie 2014 zwei Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht ein.
Das Bundesverfassungsgericht hat nun ihre Beschwerden für offensichtlich begründet erklärt. Die beiden angegriffenen Beschlüsse vom Landgericht Stralsund werden wegen Verletzung des Gebots effektiven Rechtsschutzes aufgehoben (Art. § 19 Absatz 4 Satz 1 Grundgesetz). Das Landgericht muss sich nun erneut mit dem Fall befassen.

Cécile Lecomte rechnet mit einem positiven Beschluss des Landgerichtes: „Wenn das Landgericht die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes berücksichtigt, muss es zum Ergebnis kommen, dass meine Ingewahrsamnahmen rechtswidrig waren. Mein Fall zeigt: Die Atompolitik ist gegen den Willen der Menschen nicht ohne Grundrechtsverletzungen durchzusetzen. Wer seine Rechte verteidigen will, braucht einen langen Atem!“

Rückblick auf die Protestaktionen

Lecomte hatte sich im Dezember 2010 gemeinsam mit anderen ROBIN WOOD-Aktivist*innen aus Protest gegen den Atommülltransport an einer Kletteraktion in Bäumen an der Bahnstrecke in Höhe Stilow Siedlung beteiligt. Die Aktivist*innen demonstrierten bei eisiger Kälte in den Bäumen und zeigten Transparente. Sie wurden durch eine Spezialeinheit der Bundespolizei aus den Bäumen geholt und in Gewahrsam genommen.
Im Februar 2011 scheiterte ein weiterer Kletter-Protest. Die gesamte Aktionsgruppe sowie zwei sie begleitende Journalisten wurden präventiv festgenommen.

Juristische Auseinandersetzung

Die Aktivist*innen beantragten eine gerichtliche Überprüfung ihrer Ingewahrsamnahme. Ihr Gewahrsam von 2010 wurde durch das Amts- und das Landgericht für teilweise rechtswidrig erklärt. Der Gewahrsam von Februar 2011 wurde hingegen für rechtmäßig erklärt.
Lecomte gab sich damit nicht zufrieden und reichte die Verfassungsbeschwerden ein. Sie rügte die Verletzung des rechtlichen Gehörs und des Gebots effektiven Rechtsschutzes sowie ihrer Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit.

Sie führte ihre Klage selbst, weil das Bundesverfassungsgericht ihr mit der Begründung, sie sei in der Lage ihre Rechte selbst zu verteidigen und juristisch zu argumentieren, die Bewilligung von Prozesskostenhilfe verweigerte – obwohl die Bundesregierung, die in dem Verfahren umfangreich Stellung nahm, sich durch eine Großkanzlei vertreten ließ.

Dieser Umstand war Gegenstand einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung, in der nach den Kosten dieser Stellungnahme gefragt wurde (Drucksache 18/10169). Die Bundesregierung mauerte jedoch und erklärte die Rechnungen zur Geheimsache. Cécile Lecomte reichte daraufhin eine Klage nach dem Informationsfreiheitsgesetz ein. Diese Klage ist noch beim Verwaltungsgericht Berlin anhängig. Nach vorläufiger Würdigung durch das Gericht hat auch diese Klage Aussicht auf Erfolg.
(PM von www.robinwood.de vom 3. Juli 2017)
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siehe auch => Kletteraktivistin gewinnt Verfassungsbeschwerden nach Castor-Gewahrsam . . . Par eichhörnchen le dimanche 2 juillet 2017
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Uranexporte von Lingen und Gronau nach Tihange und Doel: „NRW-Ministerpräsident Laschet muss jetzt handeln“

Atomkraftgegner*innen erwarten Druck auf Bundesregierung

Anti-Atomkraft-Initiativen sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und die Ärzteorganisation IPNNW erwarten vom neuen NRW-Ministerpräsidenten und stellvertretenden CDU Bundesvorsitzenden Armin Laschet, dass er seinen Worten Taten folgen lässt und sich in Berlin für einen sofortigen Exportstopp deutscher Brennelemente aus Lingen und von angereichertem Uran aus Gronau zu den Pannenreaktoren nach Tihange und Doel einsetzt.

Während am Sonntag 50.000 Menschen eine 90 km lange grenzüberschreitende Menschenkette zwischen Laschets Wohnort Aachen und dem AKW-Komplex in Tihange bildeten, forderte Laschet erneut zu Recht die Stilllegung der hoch gefährlichen Reaktoren sowie die Einstellung der deutschen Uranexporte dorthin.
Bereits im April hatten CDU und FDP im NRW-Landtag nicht nur die Beendigung der Brennelementexporte nach Belgien gefordert, sondern auch die Rücknahme bestehender Genehmigungen.

„Als NRW-Ministerpräsident steht Armin Laschet nun selbst in der Verantwortung und muss seine Versprechen umsetzen. Eine lange Einarbeitungszeit bleibt ihm nicht. Wir erwarten insbesondere, dass er innerhalb der Großen Koalition den Weg zu einem Exportstopp für Brennelemente frei macht. Die Menschen weit über die Aachener Region hinaus haben am Sonntag ein klares Zeichen für ein sofortiges Ende der deutschen Beteiligung am Betrieb der belgischen und französischen AKW gesetzt. Die Politik muss jetzt liefern,“ so Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

„Der neue Ministerpräsident sollte im Gegensatz zu seiner Vorgängerin Kraft die Atompolitik in NRW zur Chefsache machen. Das bedeutet auch, dass die neue NRW-Landesregierung das direkte Gespräch mit den belgischen Nachbarn suchen sollte, um dort die Stilllegung der gefährlichen Reaktoren voranzubringen – die Zeit drängt,“ forderte Jörg Schellenberg vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie.

NRW-Ministerpräsident Laschet muss darüber hinaus umgehend mit der Stilllegung der UAA Gronau beginnen. Mittlerweile besteht der dringende Verdacht, dass angereichertes Uran aus Gronau nicht nur in Hochrisikoreaktoren eingesetzt, sondern auch für die Produktion von Tritium für US-Atomwaffen genutzt wird.
„Damit würde sich der Verdacht der Antiatombewegung bestätigen, dass die Urananreicherungsanlage Gronau auch für die Produktion von Atomwaffen eine Rolle spielt. Dies wäre ein klarer Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag, den Deutschland unterzeichnet hat“, so Dr. Angelika Claußen, Europavorsitzende der IPPNW.

Für den 9. September organisieren die Initiativen und Verbände am Atomstandort Lingen eine überregionale und grenzüberschreitende Demonstration, um zwei Wochen vor der Bundestagswahl die Forderung nach einem konsequenten und umgehenden Atomausstieg zu untermauern.
(PM)


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Abseilaktion gegen CASTOR-Transport auf dem Neckar

Atommüll verhindern statt verschieben


Aus Protest gegen den zurzeit laufenden CASTOR-Transport per Schiff auf dem Neckar haben sich heute vier Kletteraktivist*innen von der Straßenbrücke in Bad Wimpfen (nördlich von Heilbronn, Flusskilometer 100,14) abgeseilt. Dort spannten sie ein Transparent mit der Aufschrift: „Verhindern statt verschieben!“

Das Schiff Lastdrager 40 hat drei CASTOR-Behälter mit hochradioaktiven, abgebrannten Brennelementen aus dem stillgelegten AKW Obrigheim des Energiekonzerns EnBW geladen. Es ist seit heute früh gegen 6 Uhr auf dem Weg ins Zwischenlager am AKW Neckarwestheim.

Die Umweltschützer*innen unterstützen mit ihrer Kletteraktion die Demonstration des Bündnisses Neckar castorfrei, die heute Morgen am Bahnhof in Heilbronn gestartet ist. . . . weiterlesen bei => www.robinwood.de
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siehe auch =>
Vermeiden statt verschieben – Aktivist*innen seilen sich vorm CASTOR ab . . . Par eichhörnchen le jeudi 29 juin 2017
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WDR-Video: Internationale Menschenkette nach Tihange


Internationale Menschenkette nach Tihange
WDR-Video vom 26.06.2017

=> verfügbar bis 26.06.2018

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siehe auch =>
50.000 bei Anti-Atom-Menschenkette . . . ASW
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50.000 bei Anti-Atom-Menschenkette

Rückenwind für europäischen Atomausstieg

50.000 bei Anti-Atom-Menschenkette „KettenreAktion Tihange“: 90 Kilometer Protest grenzüberschreitend durch Belgien, die Niederlande und Deutschland
An der Menschenkette gegen die Atomkraftwerke Tihange und Doel und für einen europäischen Atomausstieg haben sich heute, 25.06.2017, nach Zählungen auf allen Streckenabschnitten 50.000 Menschen beteiligt.

Dazu Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, die die regionalen Organisatoren tatkräftig unterstützt hat:
„Wir haben heute den größten Anti-Atom-Protest seit den Demonstrationen nach der Katastrophe von Fukushima erlebt.
Immer mehr Menschen nehmen die Bedrohung durch die störanfälligen Reaktoren nicht länger hin und beginnen sich zu wehren.
Der grenzüberschreitende Protest gibt dem ganzen noch eine besondere Note: Die Menschen schließen sich zusammen gegen eine Atomwirtschaft, die längst international kooperiert.
Die heutige Aktion bringt Rückenwind für die Forderung nach einem euorpäischen Atomausstieg.
Jetzt muss die Politik handeln. Zum einen die Regierung in Belgien – dort müssen die maroden Atommeiler endlich abgeschaltet werden.
Aber auch in Deutschland, wo immer noch acht alte Atomkraftwerke am Netz sind und die Brennelementefabrik in Lingen weltweit Reaktoren mit Brennstoff versorgt. Damit muss endlich Schluss sein.“
(PM vom 25.06.2017 von .ausgestahlt)
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Fotos und Pressespiegel zur Menschenkette =>

https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/tihange-menschenkette/

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Quarks & Co • Atomkraftwerk Tihange – Wann knallt es ? • WDR-Doku
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90 km lange Anti-Atom-Menschenkette am Sonntag, 25.06.2017

„KettenreAktion Tihange“: Aktion der Superlative

Grenzüberschreitend durch Belgien, die Niederlande und Deutschland • Zehntausende Demonstranten*innen erwartet • Breites politisches Bündnis • Auch andere Atomanlagen im Fokus

Am kommenden Sonntag, den 25. Juni, werden Zehntausende eine 90 km lange Menschenkette vom belgischen Atomkraftwerk Tihange über Lüttich (B) und Maastricht (NL) bis Aachen (D) bilden.
Sie fordern die sofortige Abschaltung des AKW Tihange und wenden sich gleichzeitig auch gegen den Weiterbetrieb weiterer Reaktoren in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Deutschland.
Ziel des Protests ist auch der Stopp von Brennelement-Lieferungen für belgische Skandalreaktoren aus der Atomfabrik im emsländischen Lingen. Stattdessen sollte auch diese Anlage stillgelegt werden. . . . => weiterlesen bei .ausgestrahlt
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Endspurt: 25. Juni 2017 • Auf zur 90 km Menschenkette • Tihange-Liège-Maastricht-Aachen • Stop Tihange!

JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH!

Gemeinsam werden wir länderübergreifend, Hand in Hand, am 25. Juni in der Region des Dreiländereck stehen und ein starkes Zeichen gegen die Atomanlagen in Europa setzen.


Die Jülicher Grünen haben einen Bus gechartert und laden alle Interessierten ein, mitzufahren.
Die Fahrt ist kostenlos, eine Spende aber erbeten.
Abfahrt: ca. 11 Uhr in Jülich, Hexenturm/Walramplatz
Bitte anmelden: per Mail an => maritaboslar[at]aim.com

Weitere Busse aus der Region gibt´s ab Linnich
und ab Düren

Falls Ihr eine Fahrt mit PKW plant und noch Plätze freihabt, meldet Euch bitte bei => „Mitfahrbörse“
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/mitfahrboerse/

Vielen Dank!
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siehe auch =>
WDR-Video:
Menschenkette gegen Tihange – Stand der Vorbereitung
• Helge Bauer im WDR-Interview

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. . Strahlung kennt keine Grenzen

. . unser Widerstand auch nicht!

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. . Ein Schweizer Beitrag zum Thema:

=> 25. Juni 2017
Mehr Hintergrund-Infos unter =>
www.chain-reaction-tihange.eu/de


• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette
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und wenn Ihr noch einen Grund für die Teilahme braucht . . . siehe =>
Tihange: Belgischer Minister bestätigt Fund weiterer Risse in Atomreaktor . . . ASW . . . 10.06.2017
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Tihange: Belgischer Minister bestätigt Fund weiterer Risse in Atomreaktor

Schock-Fund im Atomkraftwerk Tihange:
Neue Untersuchungen haben ergeben, dass sich im Meiler 70 weitere Risse aufgetan haben. Die Sicherheit des Meilers sei laut der belgischen Regierung aber nicht gefährdet.
Im belgischen Atomreaktor Tihange 2 haben Experten bei jüngsten Kontrollen weitere Risse entdeckt. Im Hochdruckkessel habe man bei einer Ultraschalluntersuchung 70 Risse mehr als bei der vorigen Inspektion im Jahr 2014 gefunden, antwortete der belgische Innenminister Jan Jambon auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen. . . . weiterlesen bei => www.gmx.net/magazine/politik/thiange-belgischer-minister-bestaetigt-fund-risse-atomreaktor
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auch der WDR bestätigt diesen Bericht =>
Weitere Risse in Tihange.2 bestätigt . . . www1.wdr.de/nachrichten . . . 10.6.2017
und =>
Viele neue Risse in belgischen AKW . . . www.tagesschau.de . . . 11.6.2017
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Muss mensch dazu noch was sagen?
Darum: 25.06.2017 • Mit dem Bus ab Jülich, Linnich oder Wegberg zur Menschenkette gegen Tihange . . . ASW
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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25.06.2017 • Mit dem Bus ab Jülich, Linnich oder Wegberg zur Menschenkette gegen Tihange

Am 25.06.2017 ist die nächste große Demo gegen die Schrottreaktoren Tihange & Doel geplant:
Eine 90 km Menschenkette von Tihange nach Aachen.
Die Jülicher Grünen haben einen Bus gechartert und laden alle Interessierten ein, mitzufahren.
Die Fahrt ist kostenlos, eine Spende aber erbeten.
Abfahrt: ca. 11 Uhr in Jülich, Hexenturm/Walramplatz

Anmeldung und Infos bei: maritaboslar[at]aim.com
Proviant und wetterfeste Kleidung mitnehmen!
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Weitere Busse aus der Region gibt´s ab Linnich und ab Wegberg und Erkelenz.
Achtung: Die Busse ab Erkelenz und Wegberg sind ausgebucht!
Bitte Fahrgemeinschaften bilden und bei => „Mitfahrbörse“
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/mitfahrboerse/
anbieten.
Vielen Dank!
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Gemeinsam werden wir länderübergreifend, Hand in Hand, am 25. Juni in der Region des Dreiländereck stehen und ein starkes Zeichen gegen die Atomanlagen in Europa setzen.

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siehe auch => Menschenkette gegen Tihange – Stand der Vorbereitung . . . 19. Mai 2017 . . . ASW
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Liebe Grüne in Düren, Euskirchen und Aachen – Bitte haltet Euch an das Streckenkonzept

Liebe Grüne in Düren, Euskirchen und Aachen,

wir als Organisatoren der Menschenkette finden es erst einmal schön, dass Ihr Engagement zeigt und Euch bereit erklärt, Busse zu organisieren.
Es ist wichtig, dass dies lokale Gruppen übernehmen, eine Unterstützung ohne die die Kette nicht funktionieren würde. Dafür ein großes Danke!

Leider richtet Ihr Euch aber mit dem Ort, den Ihr als Kettenstandort anfahren wollt, nicht nach dem vorgegebenen Streckenkonzept. Die Kette kann nur funktionieren, wenn alle sich an diese Vorgabe halten.
Der Erfolg einer Menschenkette als Aktionsform ist stark davon abhängig, dass die Teilnehmer*innen sich gleichmäßig über die Strecke verteilen, nur dann kann es zu einer geschlossen Kette kommen. Dafür ist es nötig, ein gut durchdachtes Konzept für die Verteilung zu entwerfen, und es ist nötig, dass dieses nicht boykottiert wird. Jede Ausnahme verleitet andere dazu, sich ebenfalls nicht an diese wichtigen Vorgaben zu halten.
Wir bitten Euch nochmals darum, zu den passenden Streckenabschnitten zu fahren, die eigentlich für Euch gedacht sind, da Ihr sonst den Erfolg der Menschenkette gefährdet.
Das Konzept zur Streckenbefüllung findet Ihr auch hier: https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/tihange-menschenkette/

Herzliche Grüße
Helge Bauer

www.ausgestrahlt.de
www.chain-reaction-tihange.eu/de
(Text: Helge Bauer)
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=> Anfahrtsskizze veröffentlicht
Wir bitten alle Personen, die mit einem privaten PKW oder einem Reisebus anreisen, die Route der Menschenkette weiträumig zu umfahren und gemäß dieser Anfahrtsskizze ihren Streckenabschnitt anzufahren. Die Streckenabschnitte und zugehörigen Parkflächen werden beschildert sein. Vielen Dank!

=> für LK Düren ist der Treffpunkt/Abschnitt 20/21: Seraing in Belgien (GoogleMaps-Link).

=> Für LK Euskirchen ist der Treffpunkt Abschnitt 19: Flémalle und Seraing (GoogleMaps-Link).

=> Zuordnungsliste für die Menschenkette am 25.06.2017 von Tihange, über Lüttich und Maastricht nach Aachen (für Menschen mit dem Wohnsitz in Deutschland) (pdf)
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siehe auch aktuell =>
Mit dem Bus ab Jülich am 25.06.2017 zur Menschenkette gegen Tihange
Weitere Busse aus der Region gibt´s ab Wegberg und Erkelenz und ab Linnich
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siehe auch =>

Menschenkette gegen Tihange – Stand der Vorbereitung
. . . 19. Mai 2017 . . . ASW
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Tihange/Lingen: Protest-Aktion vor deutscher Botschaft in Belgien

Am Freitag, 2.6.2017, haben belgische und deutsche Aktivist*innen gemeinsam einen Brief an die Bundesumweltministerin Hendricks in der deutschen Botschaft in Brüssel übergeben.
Sie fordern Aufklärung, wie Hendricks einerseits die Abschaltung von Doel 3 und Tihange 2 fordern kann und andererseits das ihr unterstellte Bundesamt für Ausfuhrkontrolle Brennelementelieferungen von Lingen nach Doel und Tihange genehmigen konnte.



siehe auch =>
• Mit dem Bus ab Jülich am 25.06.2017 zur Menschenkette gegen Tihange
und =>
Mitfahrbörse zur Menschenkette gegen Tihange am 25.06.2017 eingerichtet


Menschenkette gegen Tihange – Stand der Vorbereitung

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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Mit dem Bus ab Jülich am 25.06.2017 zur Menschenkette gegen Tihange

Am 25.06.2017 ist die nächste große Demo gegen die Schrottreaktoren Tihange & Doel geplant:
Eine 90 km Menschenkette von Tihange nach Aachen.
Die Jülicher Grünen haben einen Bus gechartert und laden alle Interessierten ein, mitzufahren.
Die Fahrt ist kostenlos, eine Spende aber erbeten.
Abfahrt: ca. 11 Uhr in Jülich, Hexenturm/Walramplatz

Anmeldung und Infos bei: maritaboslar[at]aim.com
Proviant und wetterfeste Kleidung mitnehmen!
Gemeinsam werden wir länderübergreifend, Hand in Hand, am 25. Juni in der Region des Dreiländereck stehen und ein starkes Zeichen gegen die Atomanlagen in Europa setzen.

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siehe auch => Menschenkette gegen Tihange – Stand der Vorbereitung . . . 19. Mai 2017 . . . ASW
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Mit dem Bus ab Wegberg und Erkelenz am 25.06.2017 zur Menschenkette gegen Tihange

Achtung:
Die Busse ab Erkelenz und Wegberg sind ausgebucht!

Bitte Fahrgemeinschaften bilden und bei => „Mitfahrbörse“
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/mitfahrboerse/
anbieten.
Vielen Dank!
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Und es zieht immer weitere Kreise (weiter so!):
Am 25.06.2017 ist die nächste große Demo gegen die Schrottreaktoren Tihange & Doel geplant:
Eine 90 km lange Menschenkette von Tihange nach Aachen.
Dazu bieten die Aktivist*innen vom „Montagsspaziergang“ in Wegberg einen Bus an:

Abfahrt: Wegberg um 11:00 Uhr am Busbahnhof Schwalmaue
und in Erkelenz um 11:30 Uhr ab Bahnhof.

Für Verpflegung und vor allem genügend Getränke und ggf. Sonnenschutz sorgen bitte alle Mitfahrenden wie bei einem Picknick selbst. Für Nachfragen stehen wir Ihnen per mail an
=> ausgebucht!
oder => ausgebucht!
zur Verfügung.
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Auch ab Jülich ist ein Bus geplant. Nähere Infos folgen!
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siehe auch => Menschenkette gegen Tihange – Stand der Vorbereitung . . . 19. Mai 2017 . . . ASW
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